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Aktion Mensch - indirekte Frage + Geschichten über Inklusion







Lass uns mal die indirekte Frage wiederholen. Damit gibt es leider ja immer noch viele Probleme...
Arbeitsblatt (Fragen mit Hilfe der Webseite der Aktion Mensch beantworten)


Geschichten über Inklusion

Eine Collage, auf der Bilder verschiedener Menschen mit und ohne Behinderung zu sehen sind. Die Personen lächeln in die Kamera.
Mit Inklusion gewinnt das WIR. Das zeigen die Menschen, die in unseren Förderprojekten aktiv sind, genau wie unsere Gewinner und Losbesitzer. Hier kannst du ihre Geschichten lesen und sie ein bisschen besser kennenlernen. Viel Spaß dabei!

Legendäres Kuss-Foto: "Das war kein romantischer Moment"


Berühmte Küsse: You must remember this / a kiss is just a kiss

Es ist ein ikonisches Foto: Zum Kriegsende 1945 küsst ein Matrose in New York eine junge Fremde. Aber wer waren die beiden? Das Rätsel hinter dem berühmten Bild - und eine Kuss-Parade zum Valentinstag.

Er drückt sie ins Hohlkreuz, presst seine Lippen auf ihren Mund, klemmt in seiner Armbeuge ihren Kopf fest. Sie stützt einen Fuß nach hinten und krallt die linke Hand in ihren Rock. Die beiden sind eng umschlungen - und trennen sich im Nu. Wortlos. Der Matrose und die Krankenschwester, sie verschwinden in der Menschenmenge.
Diesen Moment hielt Alfred Eisenstaedt, Reporter der legendären US-Illustrierten "Life", mit seiner Kamera für die Ewigkeit fest - es wurde das wohl berühmteste Kuss-Foto der Welt. Viermal drückte er auf den Auslöser, die Aufnahme nannte er schlicht "V-J Day in Times Square, New York City, 14. August 1945". Denn Eisenstaedt verstand sich als Fotojournalist, der das Geschehen ohne wertenden Kommentar wiedergibt. weiterlesen

 


Das Auge - Warum können wir Dinge sehen?


Der menschliche Körper - Teil 5
(Teil 5 von 7 von der Seite "helles-köpfchen.de")


Fast nichts ist uns Menschen so selbstverständlich, wie unsere Fähigkeit, Dinge und andere Lebewesen in der Welt sehen zu können. Das Universum ist voll von Lichtstrahlen, die - wenn wir sehen - in den Linsen unserer Augen gesammelt und von dort auf die lichtempfindliche Netzhaut geworfen werden. Von dort werden die Informationen in das Gehirn eingespeist.
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Die Photorezeptoren auf der Netzhaut (Zapfen und Stäbchen)



In der Dämmerung sind „alle Katzen grau“. Schließlich erkennt das menschliche Auge bei geringer Helligkeit lediglich Formen, Umrisse und Grautöne. Erst wenn die Lichtintensität in der Umgebung zunimmt, kann das Auge Farben unterscheiden. Für diese verschiedenen Eindrücke sind lichtempfindliche Sinneszellen auf der Netzhaut verantwortlich. Sie wandeln Lichtreize in elektrische Impulse für die Bilderkennung um. weiterlesen

Tick, tick, tick







So werden Sie Spleens los


Haare zwirbeln, am Kopf kratzen, Fingernägel kauen: Nahezu jeder hat irgendwelche Spleens oder Marotten. Viele kann man mit einfachen Tricks wieder loswerden – doch manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Geteilte Beklopptheit ist halbe Beklopptheit. So das Motto der Internetseite Spleen24 (spleen24.tumblr.com). Jeder kann dort seine ganz persönlich Marotten und Angewohnheiten posten und sehen, ob es tatsächlich Menschen gibt, die einen ähnlichen Spleen haben – alles anonym versteht sich. "Wenn ich allein bin und mir langweilig ist bzw. ich in Gedanken schwelge, muss ich ständig Teile meiner Körperbehaarung verzwirbeln", schreibt zum Beispiel ein User. Und der Zähler zeigt: Sieben anderen geht es genauso. weiterlesen

Persönlichkeitstests: In zehn Minuten das Ich ergründen


Was für ein Mensch bin ich? Online-Persönlichkeitstests teilen uns mithilfe von Antworten in Kategorien ein. Ein neuer Test aus den USA liefert sehr schnelle Analysen - dank einer raffinierten Fragetechnik.
Ein Wort erscheint vor mir auf dem Bildschirm: "Optimistisch". Mit der rechten Hand tippe ich auf die Tastatur und signalisiere "Trifft auf mich zu." Sofort folgt das nächste Wort: "Chaotisch". Meine linke Hand sagt "Trifft nicht auf mich zu." Weiter geht es. Im Sekundentakt erscheinen die Wörter. In der Eile antworte ich ein paar Mal falsch, aber das haben die Entwickler erwartet. weiterlesen

Die Suche nach der eigenen Identität

Die Psychologin und Psychotherapeutin Eva Jaeggi  (picture-alliance / dpa / Uwe Zucchi )

„Wer bin ich? Frag doch die anderen!“ heißt ein aktuelles Buch der Berliner Psychotherapieprofessorin Eva Jaeggi. Identität ist längst nichts eindeutiges mehr, sondern ein Balanceakt. Sie kann sich im Lauf des Lebens ändern, allerdings bleibt immer ein Kern des Persönlichen. 

„Mithilfe der Polizei sucht ein Mann nach seiner Identität: Der circa 50-Jährige ist seit gut zwei Wochen im Krankenhaus und kann sich weder an seinen Namen noch an seine Herkunft erinnern.“
„Wenn ich mich frage, ja wer bin ich eigentlich, ist das etwas, was ein Konglomerat ist von Gefühlen für mich selbst und – ganz wichtig – von dem, was andere mir sagen.“




Einen trompetenden Nachbarn muss man aushalten







TrompetespielenEs gibt Instrumente, die sind weniger durchdringed als die Trompete. Die Blockflöte, zum Beispiel. Oder das Cembalo. Ungeachtet dessen, dass der Spielende bei den meisten Instrumenten natürlich Einfluss darauf nehmen kann, wie laut sein Instrument erklingt - selbst dann, wenn auf dem Notenblatt ein Fortissimo notiert ist, das ein kräftiges Spiel verlangt. Doch wie laut genau darf man tyauf seinem Instrument in den eigenen vier Wänden spielen, wenn auf der anderen Seite dieser Wände Menschen leben, die sich davon gestört fühlen könnten, etwa in einem Reihenhaus? zum Artikel

Pro & Contra: Musik am Arbeitsplatz

Musik am Arbeitsplatz 

Musik am Arbeitsplatz – Fluch oder Segen? Bei den einen als unprofessioneller Störfaktor verpönt, bei den anderen als anregende Arbeitserleichterung gefeiert. Doch wie soll man es halten, ohne den Bürofrieden zu gefährden? Wir zeigen Euch die Vor- und Nachteile von Musik am Arbeitsplatz.
„Mach’ma lauter hier“ – dreht der Kollege die Laptop-Basemaschine wieder bis zum Anschlag, steht das ganze Büro Kopf. Mit dem richtigen Song im Ohr, geht selbst die mühseligste Arbeit leicht von der Hand. Doch nicht jeder ist begeistert, wenn sich das Großraumbüro plötzlich in eine 80’s-Love-Parade verwandelt. Von den stimmgewaltigen Eigeninterpretationen und der Suche nach dem richtigen Radiosender mal ganz abgesehen. Doch wie soll man es nun halten? kununu zeigt Euch die Pros und Contras zum Thema Musik am Arbeitsplatz.

Lautsprecheraus e.V.

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Auf der Webseite von Lautsprecheraus e.V. wird erklärt, wofür bzw. wogegen der Verein eintritt. Unten auf der Seite gibt es auch einen Link zur Beitrittserklärung. Auf Seite 2 dieses Faltblattes werden die Ziele auch noch einmal verdeutlicht.

Soundscaping - so erhöhst du deine Produktivität


Bildergebnis für arbeiten mit kopfhörer

Viele von uns verbringen täglich mehrere Stunden mit Kopfhörern auf den Ohren, vielleicht um das hektische Treiben oder die drückende Stille im Büro zu übertönen, vielleicht aber auch um sich selber zusätzlich zu motivieren. Wie du wahrscheinlich schon selbst bemerkt hast, lassen sich störende Hintergrundgeräusche oder Stille mithilfe einer persönlichen Playlist wunderbar ausblenden. Allerdings wirkt sich nicht jeder Sound positiv auf deine Produktivität aus. Bestimmte Musik kann dich sogar ablenken und deine Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Um diese unerwünschten Nebeneffekte zu vermeiden und die eigene Produktivität zu steigern, setzen viele Betroffene zunehmend auf Soundscaping. Wenn du noch nie etwas von Soundscaping gehört hast, dann findest du hier ein paar Eckdaten für den Anfang: ... weiterlesen