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Psyche - Wenn die Marotte zum Zwang wird

Achtung Schweiz! ;-)

Dieser Artikel enstammt der Webseite Schweizer  Rundfunks SRF. Im Text findet ihr unter Umständen einige regionale Begriffe und auch KEIN "ß". Das gibt es bei den Schweizern nicht. Sie schreiben stattdessen ein Doppel-S.

Auch interessant, nur einmal zum Reinhören, nachdem du dich schon im Unterricht, Buch und einigen Artikeln (hier im Blog) mit dem Thema "Macken oder Spleens" beschäftigt hast: 

Ein Beitrag über das Thema in Schweizerdeutsch. Ich verstehe hier nur ungefähr die Hälfte...

Immer mit dem rechten Fuss voran aufs Trottoir, nie ohne Herdkontrolle aus dem Haus: Viele kennen solche Ticks aus ihrem Alltag. Krankhaft sind sie erst, wenn sie belastend werden.

120'000 Leute in der Schweiz leiden unter Zwangskrankheiten, in der Kindheit überwiegt der Anteil der Jungen etwas.

Tick, tick, tick







So werden Sie Spleens los


Haare zwirbeln, am Kopf kratzen, Fingernägel kauen: Nahezu jeder hat irgendwelche Spleens oder Marotten. Viele kann man mit einfachen Tricks wieder loswerden – doch manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Geteilte Beklopptheit ist halbe Beklopptheit. So das Motto der Internetseite Spleen24 (spleen24.tumblr.com). Jeder kann dort seine ganz persönlich Marotten und Angewohnheiten posten und sehen, ob es tatsächlich Menschen gibt, die einen ähnlichen Spleen haben – alles anonym versteht sich. "Wenn ich allein bin und mir langweilig ist bzw. ich in Gedanken schwelge, muss ich ständig Teile meiner Körperbehaarung verzwirbeln", schreibt zum Beispiel ein User. Und der Zähler zeigt: Sieben anderen geht es genauso. weiterlesen

Ich habe ´ne Macke, na und?

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Lückentext (Text aus Kursbuch S.30)
[Die Datei muss heruntergeladen werden, um sie lesen und bearbeiten zu können. ....
... oder einfacher:
Zum Lesen und Bearbeiten muss die Datei heruntergeladen werden. ;-)]